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Im Wienerwald


Start- und Endpunkt:
Gießhübl, Parkplatz bei der Gießhübler Heide (Parkgebühr bei individueller Anreise)

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
S-Bahn bis Wien Liesing, dann Bus Nr. 256 (Halbstundentakt) bis zum
Parkplatz bei der Gießhübler Heide („Wendestelle Föhrenberge“);
Alternative An-/Abreise von/nach Wien Rodaun
(Straßenbahnlinie 60) oder von/nach Kaltenleutgeben
(Bus Nr. 255 ab Liesing im Halbstundentakt)


Einkehrmöglichkeit im Naturfreundehaus Höllenstein
(http://www.naturfreunde-haeuser.net; Öffnungszeiten beachten) auf halber
Strecke sowie in den Gasthäusern bei der See- und bei der Kugelwiese.

Weitere Zugangsmöglichkeiten: Von Rodaun über die Perchtoldsdorfer
Heide oder von Kaltenleutgeben über den Kaisersteig (steiler Anstieg!);
ca. 2,5 bzw. 2 Stunden bis zum Gipfel des Höllenstein.

Wegbeschreibung: Vom großen Parkplatz in Gießhübl am Rande der Gießhübler Heide nach Südwesten Richtung Wassergspreng (Wegweiser beachten).
Links des Weges wächst entlang eines kleinen Bachs ein artenreicher Bach-Auenwald. Im Frühjahr blühen hier Weißes und Gelbes Buschwindröschen, Sumpf-Dotterblumen und schließlich der für den Wienerwald so charakteristische Bärlauch und verwandeln den Waldboden in ein Blütenmeer. Wir wandern dem Bach entlang (Brücke nicht queren; der markierte Wander- weg am anderen Ufer des Bachs führt nach Hinterbrühl!) bis wir nach ca. 1,5 km die Ortschaft Wassergspreng erreichen. Dort biegen wir nach rechts in die Hauptstraße ein. Nach rund 1 km zweigt ein schmaler Wanderweg nach links zum Naturfreundehaus Höllenstein ab, der steil zum Gipfel des Berges führt. (Wer es lieber gemächlich mag, bleibt auf der Forststraße und zweigt erst nach rund 1 weiteren km nach links ab.) Vom Naturfreundehaus Höllenstein bietet sich ein wunderschöner Ausblick bis hin zu Rax und Schneeberg. Auf der Forststraße geht es weiter Richtung Seewiese (Wegweiser beachten,Wegnummer 448), wo wir die Blütenpracht der Wienerwaldwiesen bewundern und ein Gasthaus zur Rast einlädt. Hier haben die Bundesforste eine Allee mit traditionellen Obstbaumsorten gepflanzt, die den Wanderern schon bald Schatten spenden und zugleich auch zur Erhaltung der alten Obstbaumsorten beitragen soll. Nach der Seewiese bietet sich die Möglichkeit, den markierten Wanderweg nach links über die Kugelweise, den Parapluieberg und die Perchtoldsdorfer Heide nach Rodaun (Straßenbahn-Anschluss) einzuschlagen.Wer zurück nach Gießhübl möchte, bleibt auf der Forststraße, die nach ca. 1 km die Gießhübler Heide erreicht. Eine alternative, landschaftlich ebenfalls sehr reizvolle Route führt von der Autobushaltestelle in Kaltenleutgeben über den Kaisersteig zum Höllensteinhaus und über Wassergspreng zurück nach Gießhübl.


Tourinfo

Startort:
Gießhübl
Region:
Niederösterreich
Schwierigkeit:
Schwierigkeitsstufe: leicht
Länge:
9.3 km
Dauer:
2:30 Std.